Vierzehn Osterkerzen in St.Michael in Ostheim

Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!

Aus vierzehn Kirchen im Bereich der oberen Rhön wurden heuer am Karsamstag um 21 Uhr die Osterkerzen nach Ostheim gebracht. Viele Menschen machten sich auf den Weg, um miteinander die Osternacht in St. Michael, der ältesten Kirchenburg Deutschlands, zu feiern.


Die Osterkerzen wurden während der Gottesdienstfeier entzündet und werden zum Ostersonntag wieder in die jeweiligen Kirchen gebracht. Dabei waren Sondheim/Rhön, Stetten, Fladungen, Sands, Weimarschmieden, Nordheim, Oberwaldbehrungen, Urspringen, Bischofsheim, Willmars, Filke, Neustädles, Völkershausen und natürlich Ostheim als Gastgeberin ...

An Ostern lebt die Seele auf

„An Ostern lebt die Seele auf“, das steht für den bayerischen evangelischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in Zentrum des Osterfestes. Christus ist auferstanden! Diese Worte aus der Bibel, die Gemeinschaft im Ostergottesdienst mit Kerzen und schöner Musik mache deutlich, „dass Leid und Tod nicht das letzte Wort haben“, so der Landesbischof. Sie zeigen: „Selbst die Toten, die wir beklagen, sind nicht verloren“ ...

Friedensläuten und Friedensgebet

Friedensläuten und Friedensgebete

Die Kirchengemeinden der Pfarrei Sondheim stimmen an den kommenden Sonntagabenden um 20 Uhr mit den Glocken ihrer Kirchen in ein landkreis- und dekanatsweites Ökumenisches Friedensläuten mit ein.
Im Anschluss an das Läuten der Glocken wird am
20. März 2022 in Sondheim, Fladungen, Sands und Weimarschmieden ein kurzes liturgisches Friedensgebet gefeiert.

Christinnen und Christen und alle Menschen guten Willens sind eingeladen, gegen die eigene Sprachlosigkeit, Angst und Ohnmacht Gemeinschaft zu suchen und im Gebet zusammenzukommen.

Die St. Michaelskirche in Sondheim wie auch die Kirche in Urspringen sind auch tagsüber täglich geöffnet. Dort gibt es die Möglichkeit in Gebet und Meditation innezuhalten und ein Friedenslicht zu entzünden.

Ukraine: Überleben sichern
Diakonie Katastrophenhilfe bittet dringend um Spenden

Die Diakonie Katastrophenhilfe ist bestürzt über den Krieg gegen die Ukraine und stellt 500.000 Euro für die von den Kampfhandlungen betroffenen Menschen bereit. „Den Preis für diesen Krieg werden die Menschen zahlen, die vollkommen unverschuldet ihre Sicherheit und ihr Zuhause verlieren werden“, sagt Dagmar Pruin, die Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe. „Wir werden den Menschen in den betroffenen Regionen mit unseren lokalen Partner-organisationen schnell und mit aller Kraft beistehen und bitten um Spenden für unsere Hilfe.

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